Garantie: 3 Monate bis 1 Jahr
Modellnummer: BLDC1.5-123
Verwendung: Boot, Auto, Elektrofahrrad, Ventilator, Haushaltsgerät, Elektrofahrzeug
Typ: bürstenloser Gleichstrommotor
Drehmoment: 7,95
Konstruktion: Permanentmagnet
Kommutierung: Bürstenlos
Schutzfunktion: IP54
Drehzahl (U/min): 1800 U/min
Dauerstrom (A): 73,5 A
Effizienz: IE 4
Produktbezeichnung: Bürstenloser Gleichstrommotor
Anwendung: Elektrofahrzeug
Nennspannung: 24 V
Größe: 190 x 123 x 123 mm
Zertifizierungen: CCC, CE, RoHS
Verpackungsdetails: Spezieller bürstenloser Gleichstrommotor für Elektrofahrzeuge. Verpackung: Standardmäßige See- oder Luftfrachtverpackung, die für einen optimalen Schutz beim Transport sorgt.
Hafen: FOB Hangzhou
Produktpräsentation
Motortyp
Ausgangsleistung
Stromspannung
Laden
Geschwindigkeit
Nenndrehmoment
Effizienz
Lärm
IP-Klasse
KW
V
A
Drehzahl
Nm
%
dB
VOL-BL300A12
0.3
12
27.17
1500
1.91
92
62
IP 54
VOL-BL300A24
0.3
24
13.59
1500
1.91
92
62
IP 54
VOL-BL300A48
0.3
48
6.79
1500
1.91
92
62
IP 54
VOL-BL300A72
0.3
72
4.53
1500
1.91
92
62
IP 54
VOL-BL300A110
0.3
110 Acres
1.71
1500
1.91
92
62
IP 54
VOL-BL300A220
0.3
220 Acres
0.86
1500
1.91
92
62
IP 54
MEHR ANSEHEN | KONTAKTIEREN SIE UNS >>>
Andere Produkte
Prozessablauf
Über uns
Verpackung & Transport
Q:Der Motor lief zunächst, springt dann aber nicht mehr an. Was soll ich tun?A:Wahrscheinliche Ursache: Sicherung oder Leitungsschutzschalter ist ausgelöst.
Was zu tun ist: Die Sicherung austauschen oder den Schutzschalter zurücksetzen.
Wahrscheinliche Ursache: Kurzschluss im Anker. Der Motor kann brummende Geräusche von sich geben, und der Schutzschalter oder die Sicherung löst aus. Vorgehensweise: Motor zerlegen und den Anker auf durchgebrannte Spulen prüfen. Den Kommutator auf durchgebrannte Lamellen prüfen. Ist dies der Fall, muss der Motor ausgetauscht werden.
Mögliche Ursache: Die Kohlebürsten sind möglicherweise zu stark abgenutzt und haben keinen Kontakt mehr zum Kommutator. Vorgehensweise: Prüfen Sie die Kohlebürsten, um sicherzustellen, dass sie noch Kontakt zum Kommutator haben. Bürsten können Sie beim Hersteller anfordern.
Mögliche Ursache: Der Controller könnte defekt sein. Vorgehensweise: Prüfen Sie, ob am Controller Spannung anliegt.
Q: Der Motor springt bei der Erstinstallation nicht an, was ist zu tun?A: Wahrscheinliche Ursache: Der Motor ist falsch verkabelt. Was zu tun ist: Überprüfen Sie, ob der Motor richtig verkabelt ist.
Wahrscheinliche Ursache: Der Regler liefert keine Ausgangsleistung. Vorgehensweise: Messen Sie die Spannung am Regler.
Wahrscheinliche Ursache: Der Motor ist beschädigt und der Anker reibt an den Magneten. Vorgehensweise: Bauen Sie den Motor auseinander und prüfen Sie, ob sich der Anker durch den Zusammenbau wieder ausrichten lässt. Gegebenenfalls muss der Motor ausgetauscht werden.
Q: Der Motor braucht zu lange zum Beschleunigen, was kann ich tun?A: Wahrscheinliche Ursache: Motorsteuerung nicht richtig eingestellt. Abhilfe: Den Beschleunigungsregler der Steuerung justieren.
Wahrscheinliche Ursache: Die Bürsten sind abgenutzt. Was zu tun ist: Bürstenlänge überprüfen.
Mögliche Ursache: Die Lager könnten defekt sein. Was zu tun ist: Lager prüfen. Geräusche oder raue Lager sollten ausgetauscht werden.
Q: Der Motor läuft in die falsche Richtung, was soll ich tun?A: Wahrscheinliche Ursache: Falsche Verkabelung. Was zu tun ist: Die beiden Motoranschlüsse vertauschen.
Q: Der Motor läuft zwar, macht aber ein Klickgeräusch. Was kann ich tun?A: Wahrscheinliche Ursache: Vermutlich ein Grat am Kommutator. Vorgehensweise: Den Grat mit einem Kommutatorstein vom Kommutator entfernen.
Ein Getriebemotor ist ein Elektromotor, der mit einem Getriebe gekoppelt ist. Er wird mit Gleich- oder Wechselstrom betrieben. Der Hauptvorteil eines Getriebes liegt in seiner Fähigkeit, das Drehmoment bei gleichzeitig kompakter Bauweise zu erhöhen. Der Nachteil dieses höheren Drehmoments besteht in einer reduzierten Drehzahl der Abtriebswelle und einem geringeren Gesamtwirkungsgrad. Durch die richtige Getriebetechnik und die passenden Übersetzungsverhältnisse lassen sich jedoch optimale Leistungs- und Drehzahlprofile erzielen. Dieser Motortyp schöpft das volle Potenzial von OEM-Anlagen aus.
Die Massenträgheitslast eines Getriebemotors ist die Kraft, die ein rotierendes Bauteil aufgrund seines umgekehrt quadratischen Verhältnisses zu seiner Massenträgheit erzeugt. Je größer die Massenträgheit, desto geringer ist das vom Getriebemotor erzeugbare Drehmoment. Ist die Massenträgheit jedoch zu hoch, kann dies Probleme bei der Positionierung, der Einschwingzeit sowie der Drehmoment- und Drehzahlregelung verursachen. Die Übersetzungsverhältnisse müssen für eine optimale Kraftübertragung gewählt werden.
Die Beschleunigungs- und Bremszeit eines Getriebemotors hängt von der Art der angetriebenen Last ab. Eine Massenträgheitslast erfordert eine längere Beschleunigungszeit, während eine Reibungslast ein Losbrechmoment benötigt, um die Last in Gang zu setzen und auf der gewünschten Drehzahl zu halten. Eine zu kurze Beschleunigungszeit kann zu einer Überlastung des Getriebes und damit zu Zahnradschäden führen. Um zu verhindern, dass die Massenträgheit über die Abtriebswelle zurückwirkt, empfiehlt es sich, die Last beim Abschalten der Stromzufuhr zu trennen.
Die Trägheit ist ein grundlegendes Konzept bei der Konstruktion von Motoren und Antriebssystemen. Das Verhältnis von Masse und Trägheitsmoment einer Last zu einem Motor bestimmt, wie gut der Motor seine Drehzahl beim Beschleunigen oder Bremsen regeln kann. Das Massenträgheitsmoment, auch Rotationsmoment genannt, hängt von der Masse, der Geometrie und dem Schwerpunkt eines Objekts ab.
Getriebemotoren finden in vielen Bereichen Anwendung. Sie bieten eine leistungsstarke und gleichzeitig effiziente Möglichkeit zur Drehzahl- und Drehmomentregelung. Sie sind als Wechsel- oder Gleichstrommotoren erhältlich, wobei die beiden gängigsten Motortypen der Drehstrom-Asynchronmotor und der Permanentmagnet-Synchron-Servomotor sind. Der für eine bestimmte Anwendung verwendete Motortyp bestimmt Kosten, Zuverlässigkeit und Komplexität. Getriebemotoren werden typischerweise dort eingesetzt, wo ein hohes Drehmoment erforderlich ist und Platz- oder Leistungsbeschränkungen eine wichtige Rolle spielen.
Es gibt zwei Arten von Getriebemotoren. Je nach Übersetzungsverhältnis besitzt jedes Zahnrad eine Abtriebs- und eine Antriebswelle. Getriebemotoren nutzen Hydraulikdruck zur Drehmomenterzeugung. Der Druck baut sich auf einer Seite des Motors auf, bis genügend Drehmoment erzeugt wird, um eine rotierende Last anzutreiben. Diese Motorenart ist nicht für Anwendungen mit Lastwechseln geeignet, da das Haltedrehmoment mit der Zeit und durch Wellenschwingungen abnimmt. Sie kann jedoch für Präzisionsanwendungen eingesetzt werden.
Die Marktübersicht verdeutlicht das Wettbewerbsumfeld der Getriebemotorenindustrie. Dieser Bericht hebt zudem wichtige Kennzahlen, Umsätze und Wertschöpfung nach Region und Land hervor. Er untersucht die Wettbewerbslandschaft in den einzelnen Regionen, darunter die USA, China, Indien, die GCC-Staaten, Südafrika, Brasilien und die übrige Welt. Der Bericht enthält segmentspezifische Informationen, die es den Lesern ermöglichen, das Marktpotenzial des Getriebemotorenmarktes leicht zu erfassen.
Der Sicherheitsfaktor (SF) eines Getriebemotors ist ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl für eine bestimmte Anwendung. Er kompensiert die Belastungen des Getriebes und ermöglicht einen Betrieb mit maximaler Effizienz. Hersteller stellen Tabellen mit typischen Anwendungsfällen und Multiplikationsfaktoren für den jeweiligen Betriebszustand bereit. Ein Getriebemotor mit einem SF von drei oder mehr eignet sich für anspruchsvolle Anwendungen, während ein Getriebemotor mit einem SF von eins oder zwei für relativ einfache Anwendungen geeignet ist.
Der globale Markt für Getriebemotoren ist stark fragmentiert, mit zahlreichen kleinen Anbietern, die verschiedene Endverbraucherbranchen bedienen. Der Bericht identifiziert verschiedene Branchentrends und bietet umfassende Marktinformationen. Er stellt historische Daten dar und liefert wertvolle Einblicke in die Branche. Der Bericht verwendet zudem verschiedene Methoden und Ansätze zur Marktanalyse. Neben historischen Daten enthält er detaillierte Informationen zu den einzelnen Marktsegmenten. Eine eingehende Analyse der Marktsegmente hilft dabei, die jeweils am besten geeigneten Technologien für die einzelnen Anwendungen zu identifizieren.
Ein Getriebemotor ist ein Elektromotor, der mit einem Getriebe gekoppelt ist. Er ist für Wechsel- und Gleichstromsysteme erhältlich. Im Vergleich zu herkömmlichen Motoren ermöglichen Getriebemotoren ein maximales Drehmoment bei gleichzeitig kompakten Abmessungen. Der Nachteil liegt jedoch in der reduzierten Drehzahl der Abtriebswelle und dem geringeren Gesamtwirkungsgrad. Bei korrekter Anwendung kann ein Getriebemotor jedoch optimale Leistung und Passgenauigkeit erzielen. Um die Funktionsweise eines Getriebemotors zu verstehen, betrachten wir zwei Typen: Winkelgetriebemotoren und Lineargetriebemotoren. Die ersten beiden Typen werden üblicherweise in Automatisierungsanlagen sowie in der Landwirtschaft und Medizintechnik eingesetzt. Der Lineargetriebemotor ist für robuste Anwendungen konzipiert.
Gleichstrom-Getriebemotoren sind nicht nur effizient, sondern auch platzsparend und energieeffizient. Sie eignen sich für zahlreiche Anwendungen, darunter Geldzählmaschinen und Drucker. Weitere wichtige Einsatzgebiete sind automatische Fenster- und Vorhangantriebe, Glasfassaden und Banknotenautomaten. Mit einer Leistung von bis zu 10 PS sind sie für Industriemaschinen recht leistungsstark. Dennoch sind sie nicht übermäßig teuer.
Elektrische Getriebemotoren sind vielseitig und weit verbreitet. Allerdings eignen sie sich weniger für Anwendungen, die hohe Drehzahlen und Drehmomente erfordern. Beispiele hierfür sind Förderbandantriebe, Eismaschinen und medizinische Geräte. Da diese Anwendungen hohe Drehzahlen benötigen, sind Getriebemotoren dafür nicht optimal. Wenn Geräuschentwicklung und andere Probleme jedoch keine Rolle spielen, kann eine Lösung mit einem reinen Motor die bessere Wahl sein. So lässt sich ein einziger Motor für verschiedene Anwendungen nutzen.
Getriebemotoren gehören zu den am häufigsten verwendeten Komponenten in Antriebssträngen. Durch sachgemäße Wartung lassen sich Schäden vermeiden und ihre Effizienz maximieren. Eine Anleitung zur Getriebemotorwartung ist bei WEG erhältlich. Um weitere Schäden zu verhindern, befolgen Sie bitte die folgenden Wartungsschritte:
Überprüfen Sie regelmäßig die elektrischen Anschlüsse. Achten Sie auf lose Verbindungen und ziehen Sie diese mit dem empfohlenen Drehmoment fest. Kontrollieren Sie außerdem die Kontakte und Relais auf Beschädigungen oder Verwicklungen. Achten Sie auf die Umgebung des Getriebemotors, um zu verhindern, dass Staub die Stromkreise verstopft. Ein sorgfältiger Wartungsplan hilft Ihnen, Probleme frühzeitig zu erkennen und die Lebensdauer zu verlängern. Die Bedienungsanleitung enthält ebenfalls Informationen zu möglichen Problemen mit dem Getriebemotor. Dies allein genügt jedoch nicht – es ist wichtig, den Zustand des Getriebes und seiner Bauteile regelmäßig zu überprüfen.
Führen Sie eine Sichtprüfung durch. Ziel der Sichtprüfung ist es, Unregelmäßigkeiten festzustellen, die auf mögliche Probleme mit dem Getriebemotor hinweisen könnten. Ein verschmutzter Motor kann auf eine raue Umgebung und damit verbundene Probleme hindeuten. Sie können auch einen Geruchstest durchführen. Wenn Sie einen verbrannten Geruch von den Wicklungen wahrnehmen, könnte ein Überhitzungsproblem vorliegen. Überhitzung kann die Wicklungen beschädigen.
Die reaktive Instandhaltung ist die gängigste Methode der Motorwartung. Dabei werden Reparaturen nur durchgeführt, wenn der Motor aufgrund einer Störung ausfällt. Regelmäßige Inspektionen sind notwendig, um unerwartete Motorausfälle zu vermeiden. Mithilfe eines Betriebstagebuchs lässt sich der Zeitpunkt für den Austausch des Getriebemotors ermitteln. Im Gegensatz zur vorbeugenden Instandhaltung erfordert die reaktive Instandhaltung keine regelmäßigen Prüfungen oder Wartungsarbeiten. Es wird jedoch empfohlen, alle sechs Monate Inspektionen durchzuführen.
Kaufberatung: Welche Motorradkette ist die beste? Kaufberatung nach Fahrstil. Die beste…
Anleitung zum Kettenwechsel – Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Wechseln einer Motorradkette…
Anleitung – Kettenverschleißmessung: So messen Sie den Kettenverschleiß am Motorrad – Die vollständige Methode…
Wartungsleitfaden — Kettenschmierung Wie man eine Motorradkette schmiert – Schritt-für-Schritt-Anleitung Die richtige Vorgehensweise…
Problemlösungsleitfaden: Motorradkette dehnt sich ständig – Ursachen und Lösungen Eine Kette, die ständig nachgespannt werden muss…
Anleitung — Kettenspannung: So stellen Sie die Kettenspannung Ihres Motorrads Schritt für Schritt ein…